Jugend
Im Bereich der Jugendarbeit ist die Wicherngemeinde besonders aktiv. Ansprechpartner für alle Jugendlichen ist Martin Braun. Regelmäßig findet der "JOY" statt. Aber auch viele außergewöhnliche Aktionen stehen häufig an.
Nächster JOY: Fr, 10.02.2012
| Uhrzeit | Thema |
| 19.00 Uhr | Bewaffnet? |
Prinzen und Prinzessinnen
Es war einmal vor einer langen Zeit im Schloss zu Ascheberg, da reisten
gleich etwa hundert Prinzen und Prinzessinnen an. Man möge
denken, sie kamen, die wunderschöne Herbstidylle des
Plöner Sees zu genießen. Bedauernswerterweise konnten sie
davon doch nur in der Mittagspause Gebrauch machen. Die restliche Zeit
verbrachten alle gemeinsam im Inneren des Anwesens. Anstatt mit Schwert
und Puderdöschen waren die jungen Adeligen mit
unzähligem Papier und Schreibgerät ausgestattet. Auch
die schönen Ballkleider und Anzüge ließen
sie in ihren heimischen Burgen. Was da los war, fragen Sie sich.
Berechtigt.
In der zweiten Oktoberwoche trafen sich diese jungen Menschen, um sich zum Jugendleiter ausbilden zu lassen. Gefüllt war die Zeit vor allem mit den 50 Stunden, bestehend aus Seminaren und Vorträgen, die absolviert werden mussten, um im Anschluss die JuLeiCa (Jugend Leiter Card) beantragen zu können. Inhaltlich drehte sich alles um Leitung von Kinder- und Jugendgruppen. Wie entwickeln sich Kinder, warum spielen wir eigentlich, was darf ich als Leiter und was nicht, wie bereite ich eine Andacht vor, welche Gruppenphasen gibt es? Diese und viele andere Fragen rund ums Thema wurden beantwortet. Ganz wichtig in dieser Woche war aber auch Gott. Die Teilnehmer kamen aus den verschiedensten Gemeinden Schleswig-Holsteins, von Brunsbüttel bis Kiel und so sollte auch vermittelt werden, wie sie nicht nur ein guter Leiter sein können, sondern auch einer, der Kinder und Jugendliche im Glauben begleitet und weiterbringen kann. Im täglichen Impuls ging es um Paulus, anschließend wurde in den Kleingruppen vertieft und wenn möglich auf die eigene Mitarbeit in der Gemeinde reflektiert.
Also, manchmal verhielten sie sich doch ihres Blutes gemäß. Oft hörte man liebliche Stimmen im Kronleuchtersaal, musizierend und singend wurde Gott die Ehre gegeben. Erfreulich war auch der nette Umgangston, welcher die gemeinsame Zeit sehr harmonisch gestaltete. Gespeist wurde reichlich und auch mit einem Kaffeekränzchen am Nachmittag versorgte die Schlossküche die Anwesenden. Am letzten Abend wurde dann nochmal sichtbar, dass es sich um wahre Prinzen und Prinzessinnen handelte. Bei einem Festabend wurde vorzüglich gespeist und im Anschluss präsentierten einige ihre Talente. Ein besinnlicher Abschluss dieser Woche hinterließ eine Stimmung, die sie alle teilten: Es war doch sehr schön hier gewesen zu sein.
„I-like-it“: Konfifreizeit in Ascheberg
Vom 30. September bis 3. Oktober nutzten wir das verlängerte Wochenende, damit die 52 Konfis sich und viele unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter besser kennenlernen konnten. Das traumhafte Wetter ließ schon beim Fahren durch die sonnendurchflutete Allee und beim Aussteigen vor dem direkt am Plöner See gelegenen Schloss Ascheberg Urlaubsstimmung aufkommen.
Inhaltlich haben wir uns im Plenum und in den Kleingruppen entlang einiger Filmausschnitte mit der Frage beschäftigt, wie Gott ist und wie er über uns denkt. Zum Abschluss forderten wir die Konfis am Montagmorgen heraus, einmal eine halbe Stunde in der Stille zu verbringen und über das Gehörte nachzudenken und die Zeit zum Bibellesen oder zum Beten zu nutzen. Das war für viele eine ganz neue Erfahrung in unserem unruhigen und lauten Alltag.
Nicht zu kurz kamen Spiel, Spaß und Sport. Bei einem Facebook-Geländespiel ging es darum, als Gruppe möglichst viele „I-like-it-Buttons“ zu sammeln. Bei der Nachtwanderung war ein wachsames Auge gefragt, um die am Wegrand liegenden Knicklichter zu entdecken und dadurch wieder zum Schloss zurück zu finden. Bei unserem traditionellen Schlosskrimi ging es darum, herauszufinden, wer den Gärtner um die Ecke gebracht hat.
Viele Konfis nutzten auch die genialen Freizeitmöglichkeiten in Ascheberg und waren mit den BMX-Rädern unterwegs, paddelten mit den Kanus rüber zum Ascheberger Campingplatz, kraxelten die Kletterwand hoch oder ließen sich auf Surfbrettern die schöne Abendsonne auf den Bauch scheinen.
Wir hatten eine rundum gute Zeit und viele Konfis fragten schon nach, ob es noch eine Freizeit gibt. Die gibt es natürlich: Über Pfingsten 2012 ist wieder Nordpoint in Ascheberg und im Sommer 2012 sind wir als Gemeinde wieder in Dänemark unterwegs.
Es war einmal vor einer langen Zeit im Schloss zu Ascheberg, da reisten
gleich etwa hundert Prinzen und Prinzessinnen an. Man möge
denken, sie kamen, die wunderschöne Herbstidylle des
Plöner Sees zu genießen. Bedauernswerterweise konnten sie
davon doch nur in der Mittagspause Gebrauch machen. Die restliche Zeit
verbrachten alle gemeinsam im Inneren des Anwesens. Anstatt mit Schwert
und Puderdöschen waren die jungen Adeligen mit
unzähligem Papier und Schreibgerät ausgestattet. Auch
die schönen Ballkleider und Anzüge ließen
sie in ihren heimischen Burgen. Was da los war, fragen Sie sich.
Berechtigt.In der zweiten Oktoberwoche trafen sich diese jungen Menschen, um sich zum Jugendleiter ausbilden zu lassen. Gefüllt war die Zeit vor allem mit den 50 Stunden, bestehend aus Seminaren und Vorträgen, die absolviert werden mussten, um im Anschluss die JuLeiCa (Jugend Leiter Card) beantragen zu können. Inhaltlich drehte sich alles um Leitung von Kinder- und Jugendgruppen. Wie entwickeln sich Kinder, warum spielen wir eigentlich, was darf ich als Leiter und was nicht, wie bereite ich eine Andacht vor, welche Gruppenphasen gibt es? Diese und viele andere Fragen rund ums Thema wurden beantwortet. Ganz wichtig in dieser Woche war aber auch Gott. Die Teilnehmer kamen aus den verschiedensten Gemeinden Schleswig-Holsteins, von Brunsbüttel bis Kiel und so sollte auch vermittelt werden, wie sie nicht nur ein guter Leiter sein können, sondern auch einer, der Kinder und Jugendliche im Glauben begleitet und weiterbringen kann. Im täglichen Impuls ging es um Paulus, anschließend wurde in den Kleingruppen vertieft und wenn möglich auf die eigene Mitarbeit in der Gemeinde reflektiert.
Also, manchmal verhielten sie sich doch ihres Blutes gemäß. Oft hörte man liebliche Stimmen im Kronleuchtersaal, musizierend und singend wurde Gott die Ehre gegeben. Erfreulich war auch der nette Umgangston, welcher die gemeinsame Zeit sehr harmonisch gestaltete. Gespeist wurde reichlich und auch mit einem Kaffeekränzchen am Nachmittag versorgte die Schlossküche die Anwesenden. Am letzten Abend wurde dann nochmal sichtbar, dass es sich um wahre Prinzen und Prinzessinnen handelte. Bei einem Festabend wurde vorzüglich gespeist und im Anschluss präsentierten einige ihre Talente. Ein besinnlicher Abschluss dieser Woche hinterließ eine Stimmung, die sie alle teilten: Es war doch sehr schön hier gewesen zu sein.
Saskia Goy
„I-like-it“: Konfifreizeit in Ascheberg
Vom 30. September bis 3. Oktober nutzten wir das verlängerte Wochenende, damit die 52 Konfis sich und viele unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter besser kennenlernen konnten. Das traumhafte Wetter ließ schon beim Fahren durch die sonnendurchflutete Allee und beim Aussteigen vor dem direkt am Plöner See gelegenen Schloss Ascheberg Urlaubsstimmung aufkommen.
Inhaltlich haben wir uns im Plenum und in den Kleingruppen entlang einiger Filmausschnitte mit der Frage beschäftigt, wie Gott ist und wie er über uns denkt. Zum Abschluss forderten wir die Konfis am Montagmorgen heraus, einmal eine halbe Stunde in der Stille zu verbringen und über das Gehörte nachzudenken und die Zeit zum Bibellesen oder zum Beten zu nutzen. Das war für viele eine ganz neue Erfahrung in unserem unruhigen und lauten Alltag.
Nicht zu kurz kamen Spiel, Spaß und Sport. Bei einem Facebook-Geländespiel ging es darum, als Gruppe möglichst viele „I-like-it-Buttons“ zu sammeln. Bei der Nachtwanderung war ein wachsames Auge gefragt, um die am Wegrand liegenden Knicklichter zu entdecken und dadurch wieder zum Schloss zurück zu finden. Bei unserem traditionellen Schlosskrimi ging es darum, herauszufinden, wer den Gärtner um die Ecke gebracht hat.
Viele Konfis nutzten auch die genialen Freizeitmöglichkeiten in Ascheberg und waren mit den BMX-Rädern unterwegs, paddelten mit den Kanus rüber zum Ascheberger Campingplatz, kraxelten die Kletterwand hoch oder ließen sich auf Surfbrettern die schöne Abendsonne auf den Bauch scheinen.
Wir hatten eine rundum gute Zeit und viele Konfis fragten schon nach, ob es noch eine Freizeit gibt. Die gibt es natürlich: Über Pfingsten 2012 ist wieder Nordpoint in Ascheberg und im Sommer 2012 sind wir als Gemeinde wieder in Dänemark unterwegs.
Martin Braun


09.02.2012