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23.09.2019

Jugend


Im Bereich der Jugend ist die Wicherngemeinde besonders aktiv. Viele Jugendliche treffen sich regelmäßig in Kleingruppen und freitagabends gemeinsam zum GLOW - unserem mehrstündigen Jugendprogramm zum Start ins Wochenende. Schaut doch einfach mal an einem Freitag vorbei! Immer wieder stehen aber auch außergewöhnliche Aktionen an.
Die Ansprechpartner für alle Jugendlichen sind und .

Nächster GLOW: Fr, 27.09.2019
Uhrzeit Thema
18.30 Uhr GLOW



Gespannt auf das Freiwillige Soziale Jahr
Judith Assig
Hallo!
Mein Name ist Judith Assig und ich bin die neue FSJlerin in der Wicherngemeinde. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus dem schönen Sickte, einem kleinen Dorf in der Nähe von Braunschweig.

Während meiner Abiturzeit kam der Wunsch auf, nach der Schule ein FSJ zu machen. Auf der Suche nach dem richtigen Platz hat mir jemand die Wicherngemeinde empfohlen. Daraufhin bewarb ich mich dort und ziemlich schnell erhielt ich auch schon eine Rückmeldung. Jetzt bin ich hier!

Ich liebe die Musik, besonders wenn ich selber welche mache. In meiner Gemeinde in Braunschweig war ich sechs Jahre lang Leiterin und Sängerin einer Band. Wir spielten in Gottesdiensten, in der Jugend, auf Hochzeiten oder auch auf Freizeiten des Gemeindejugendwerk NOS. Aber nicht nur das Singen begeistert mich, sondern auch das Gitarre- und Cajónspielen. Die Liebe zur Musik half mir, mich in der Gemeinde einzubringen und dort meinen Platz zu finden. Neben der Musik liegt mir auch die Jugendarbeit sehr am Herzen. Das Organisieren und Planen von Veranstaltungen macht mir ebenfalls sehr viel Spaß. Ansonsten bin ich in meiner Freizeit noch sehr kreativ und zeichne gerne. Aber auch für alle möglichen Ballsportarten, wie z. B. Fußball oder Volleyball, bin ich zu haben.

Persönlich bin ich gespannt, was Gott in diesem Jahr für mich bereithält! Das Wissen, dass jetzt ein neuer Abschnitt meines Lebens beginnt, fordert mich auf der einen Seite heraus, auf der anderen Seite freue ich mich auf die bevorstehende Zeit und blicke ihr mit Zuversicht entgegen. Ich wünsche mir, dass ich in meinem FSJ geistlich und persönlich wachsen kann! Gleichzeitig möchte ich aber auch der Wicherngemeinde dienen, meine Zeit und Kraft in die Menschen dort investieren und Gottes Reich mit bauen.

Jetzt konntet ihr schon einen kleinen Eindruck von mir gewinnen und ich freue mich sehr, in nächster Zeit euch besser kennenzulernen. ☺

Judith



Gott sei Dank für die Wunder
Dasha Omelkovets
Es ist schwer zu glauben, dass das ganze Jahr schon vorbei ist. Es war ein Jahr mit Herausforderungen, Aufregungen, glücklichen Momenten und Tränen. Wenn ich mit einem Wort dieses Jahr beschreiben müsste, wäre es bestimmt das Wort „Wachstum“. Der Satz „Wer immer in der eigenen Komfortzone bleibt, der wächst nicht!“ war meine Motivation für den Alltag.

Gott hat so viel in meinem Charakter sowie im Herzen geändert und das alles durch meine Umgebung, durch eure warmen Worte, eure Hilfe und Unterstützung, ehrliche Feedbacks und Beratungen, liebe Wicherngemeinde. Danke für eure Einladungen, Offenheit, Geschenke… Ich werde noch lange die selbstgemachte Tasche von Hannelore tragen und vergesse nie die mega leckeren Gerichte von Top-Köchin Andrea. Meine Arbeit hat so viel Spaß gemacht, dass unser Küster Klaus von mir immer sagte, dass ich mich „wie im Urlaub“ fühle. ☺ Ich habe mich auf jede Schicht im Wicherncafé gefreut, mit riesiger Freude jede Torte gemacht und ungeduldig auf die Freitage gewartet, um mit den Kindern vom Abenteuerland zu backen und beim GLOW zu sein.

Gott hat nicht nur für mein FSJ gesorgt, sondern auch für meine Zukunft. Und wieder nicht ohne eure Hilfe. Von Bewerbung schreiben bis Wohnungssuche habt ihr in jedem Bereich geholfen. Und jetzt habe ich unglaublicherweise eine Ausbildungsstelle in Hamburg und zwar bei der Konditorei! Gott sei Dank für die Wunder, die ER tut!

Liebe Wicherngemeinde, mein Wunsch für euch steht in Psalm 37,3-5: „Verlass dich auf den HERRN und tue Gutes. Freue dich über den HERRN, und er wird dir geben, was du dir von Herzen wünschst. Befiehl dem HERRN dein Leben an und vertraue auf ihn, er wird es richtig machen.“

Wir sehen uns bestimmt noch mal wieder! Falls du in Hamburg bist, komm gerne zum Kaffeetrinken bei der Konditorei Junge in der Rothenbaumchaussee 55 vorbei. ☺

Dasha Omelkovets



Eine einzigartige Zeit auf der „Logos Hope“
Ruven Klunk
So schnell kann es gehen und fast drei Jahre sind vorüber. Ich hätte nie gedacht, dass es dann doch so schnell geht. Als ich 2016 meine Sachen packte und nach Afrika flog, schien alles noch unwirklich weit von zu Hause entfernt zu sein. Nun viele Monate später scheint es eher seltsam, wieder nach Hause zu kommen. Die Zeit auf dem Schiff „Logos Hope“ war einzigartig und in vielerlei Hinsicht unbeschreiblich. Es ist schon etwas anderes auf einem Schiff mit 400 Leuten aus mehr als 65 verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet zu haben. Was dies aber so einzigartig macht ist nicht das Schiff an sich, sondern vielmehr die Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern und die tägliche Präsenz von kleinen Wundern. Bei so vielen Aktivitäten von Tag zu Tag zeigt sich Gott einfach in so vielen Begebenheiten. Nun hatte ich nicht nur die Möglichkeit auf dem Schiff zu arbeiten und zu leben, sondern auch das Privileg, voraus zu fahren und für mehrere Monate die Ankunft der „Logos Hope“ im nächsten Zielhafen vorzubereiten. In dieser oft sehr intensiven Zeit war es die Herausforderung gegen den Zeitplan in einer unbekannten Stadt und einem Land, ob nun in Englisch oder Spanisch, sich zurecht zu finden. Dabei waren dann Kontakte zu knüpfen und zu organisieren. Dies deckte verschiedenste Bereiche ab, zum Beispiel die Zusammenarbeit mit offiziellen Behörden, Häfen, Gemeinden, Sponsoren, das Organisieren von Events und einiges mehr. Ich bin Gott dankbar für diese Zeit und dass durch IHN alles geleitet wurde. Zurück in Deutschland will ich meine gesammelte Erfahrung nutzen um Leute zu motivieren und zu begeistern. Außerdem möchte ich darauf aufbauen und in einem Seefahrt-Logistik-Studium mehr lernen, um eines Tages wieder der Mission zu helfen. Ich bedanke mich hiermit auch bei euch noch einmal für all die Unterstützung in den vergangenen drei Jahren! Ohne euch wäre mir das alles nicht möglich gewesen. Zusätzlich habt ihr es ermöglicht, dass in dieser Zeit 2,5 Mio. Menschen in 28 Ländern und 46 Häfen die „Logos Hope“ besuchen konnten.

Dafür euch vielen Dank und Gottes Segen!

Euer Ruven Klunk
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