wicherngemeinde

neumünster
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04.08.2021

Gemeinde: Chronik


von Dietmar Volkmer



Im Juli 1999 trat neben Fritz Krämer zusätzlich Christian Andersen den Dienst als Pastor an. Damit hatte die Wicherngemeinde zum ersten Mal zwei Pastoren gleichzeitig, die im Junior-Senior-Modell arbeiteten.

Da das jedoch auf Dauer nicht finanzierbar war, wurde Pastor Fritz Krämer am 1. Januar 2001 in den Ruhestand versetzt, betätigt sich aber seitdem weiterhin ehrenamtlich in der Gemeinde.

Im Jahr 2007 wurden die Dächer einiger Nebengebäude der Wichernkirche und 2008 auch das Dach des Kirchenschiffs und des Kindergartens neu gedeckt. Außerdem wurde 2008 das Gebäude der ehemaligen Bären-Apotheke im Stadtteil Faldera gemietet, damit dort das "Wicherncafé" eingerichtet werden konnte, das am 29. November seine Türen öffnete.

Ende des Jahres 2010 wurde ein hofseitiger Anbau fertiggestellt, der den bisher unmittelbar an den Kirchensaal angrenztenden Konfirmandenraum um etwa 70 Quadratmeter erweitert. Der neu geschaffene Raum dient seitdem als Foyer, als Raum für das Kirch-Café und seit Januar 2020 auch als Ort für das Wicherncafé.

Im Jahr 2015 wurde der Kindergarten 60 Jahre alt und bekam einen neuen Anbau.

Von November 2016 bis Februar 2020 hatte die Wicherngemeinde zum zweiten Mal zwei Pastoren gleichzeitig. Neben Christian Andersen war Björn Ströh als Pastor tätig.

Am 28. November 2019 hatte das Wicherncafé seinen letzten Tag in der Ehndorfer Straße 194. Der Mietvertrag in der ehemaligen Bären-Apotheke lief aus, sodass das Café in die Gemeinderäume umzog und sich seit dem 23. Januar 2020 im Foyer befindet.

Am 31. Juli 2020 hatte Gemeindepädagoge Martin Braun seinen letzten Tag nach fast 23 Jahren in der Wicherngemeinde. Er wechselte zur Andreasgemeinde nach Tungendorf. Nachfolgerin ist Jessica von Seht. Außerdem begann Ole Kratzat seinen Dienst als Gemeindepädagoge. Während Jessicas Schwerpunkt die Kinderarbeit ist, ist Ole im Bereich der Jugend aktiv.

Am 28. Februar 2021 hatte Küster Klaus Keding seinen letzten Arbeitstag als hauptamtlicher Mitarbeiter der Wicherngemeinde. Nach fast 37 Dienstjahren für die Wicherngemeinde wechselte er in den wohlverdienten Ruhestand. Die Küsterstelle wurde aus Kostengründen nicht wieder neu besetzt. Zuvor fand am 21. Februar ein Abschiedsgottesdienst unter Corona-Bedingungen statt. Klaus ist weiterhin als ehrenamtlicher Mitarbeiter aktiv.

Seit 1. April 2021 ist Hilke Gottschalk in Teilzeit als Gemeindesekretärin angestellt. Sie soll einige Aufgaben übernehmen, die zuvor Klaus Keding erledigt hat.
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