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26.05.2018

Berichte


Wie war „Weihnachten in der Tüte“?
Weihnachten
Dezember 2017: Mit etwa 27 Leuten trafen wir uns am  24. Dezember 2017 gegen halb zehn an der Gemeinde um den zu später Stunde arbeitenden Menschen in Neumünster eine Freude zu bereiten. Nach ein paar organisatorischen Dingen, den letzten gegenseitigen Weihnachtsgrüßen und einem Gebet machten wir uns auf sechs Autos verteilt mit 210 Tüten im Gepäck auf den Weg um „Weihnachten in der Tüte“ endlich zu starten.

Der Hauptteil meiner Tour führte mich gemeinsam mit vier Jugendlichen vom aktuellen Trainee-Pro-Kurs dabei durch das Friedrich-Ebert-Krankenhaus. Dort warteten mehr Stationen als gedacht auf uns. Mit großer Nervosität verteilten wir die ersten Tüten an zwei Krankenschwestern. Die ersten Wörter kamen uns dabei nur schwer über die Lippen und das obwohl ein einfaches „Guten Abend“ nun auch kein unaussprechlicher Zungenbrecher ist. Wir merkten aber sehr schnell, dass die Krankenschwestern sichtlich überrascht von unserem Besuch waren und sie sich nach Übergabe der Tüte auch mindestens genau so sehr darüber freuten. Die Nervosität war also ziemlich schnell verflogen und so zogen wir mit ziemlich guter Stimmung von Station zu Station um das Krankenhauspersonal mit unseren Tüten zu beschenken. Einzig und alleine als es zur Notaufnahme und der Intensivstation ging, kam die Nervosität zurück. Doch das war letzten Endes auch ein schönes Erlebnis.

Im Krankenhaus kam es dann auch zu unserem persönliches Highlight des Abends: Auf einer ziemlich dunklen Station, die anfangs relativ gruselig aussah, empfing uns eine Krankenschwester, die das genaue Gegenteil davon war. Wir übergaben ihr wie den anderen auch die Geschenktüte. Bis dahin war auch alles so, wie wir es erwartet hatten. Doch nachdem wir erfuhren, dass sie an dem Abend alleine arbeitete, blieben wir noch ein wenig. Es war einfach eine so tolle Zeit. Wir hatten noch ein richtig gutes Gespräch, in dem sie uns auch über ihre Station, die Palliativstation, aufklärte. Die Schwester freute sich so sehr über unseren Besuch, dass sie sich irgendwie bei uns revanchieren wollte und so gab sie schließlich jedem aus unserer Gruppe eine kalte Cola aus.

Alles in allem finde ich, dass „Weihnachten in der Tüte“ eine richtig schöne Sache ist. Es ist einfach unbeschreiblich in so viele fröhliche  und überraschte Gesichter zu sehen und vielleicht haben die Leute ja auch Interesse an der Liebe bekommen, durch die wir diese Aktion durchführen können.

Niklas Otuo-Acheampong



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